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MMEWS​LETTER

Vom 29. Oktober bis zum 4. November


„Der Stempel ist witzig, aber kommt bei den Gästen nicht so gut an, weil doch sehr groß.“ MM-Einlass Buch K.

Diese Woche haben wir vier hauseigene Events und einen leidenschaftlichen Aufruf. Außerdem wird die MM Feedbackrunde mit der CC Clubstudie verglichen. Egal ob ihr am Wochenende Pilze sammelt, Drachen steigen lasst oder das bunte Laub deprimiert durch die Gegend kickt - wir sind euch gerne das Wohnzimmer, in dem ihr danach die Füße auf den Tisch packt. Egal ob zum Tanzen oder Pfläzen.

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The addiction to summer is one that Berlin joneses for half the year, getting jumpy as the planet wheels away from its sunlit, outdoor stomping grounds. If you feel like you need a short-term fix to see you through that night, we have the atmosphere to sustain you. Like seeds sprouting in a strobe-lit warehouse, grow into the future with us…

Das Programm:

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Fri · 01.11.19 · 23:00 Uhr

Mensch Möhre

  • Downtempo
  • Nu Disco
  • Deep Tech
  • Techno

The Wilde Möhre is an annual, August festival with forest gods, phoenixes, babblers and other enchanting creatures from new and old fables.

Their style is so lush that, even online, one can hear the chirping of crickets and swaying of trees between the beats of the DJ sets.

Crafting a summer atmosphere inside of the club, Mensch Möhre offers stomping tunes with a sensitive touch. Acts will range from the trance-y Dritte Raum, to stage diving disco by the 10 Mark DJ Team, to head-rushing trance by Mehr ist Mehr and perky beats by Somewhere Else Tomorrow. This one will leave you feeling as peaky as a sunny day. Welcome back to the Great Indoors!

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Sat · 02.11.19 · 18:00 Uhr

Spaceship

  • Disco
  • Acid
  • Metal

An der Oberfläche wird es langsam kalt und dunkel - Spaceship taucht ab und erkundet unentdeckte Welten. Begleitet uns auf unserem intergalaktischen Tauchgang!

Spaceship keeps going from strength to strength as it returns to re-tune our club, once again. This night's theme of "Disco * Acid * Metal" gets the gears spinning again for the yearly grind. Acid techno stalwart Tanith will hook you up to the Cyber era via a steely selection of tunes from the far out 1990's on... and on. There will be a plucky disco tech set by DJ Supermarket and more turbulent acts to follow. In between sets, dumpster dive into Czentrifuga's room and find raw materials to dress your vessel with: they have creative recycling, silkscreening and more party vibes from DJ Ben.

As always, there will be a free wheelchair shuttle from Landsberger Allee station to the club. Please write to spaceship@menschmeier.berlin to ride the cosmos with us!

Es gibt einen kostenloses Rolli-Shuttle vom SBahnhof Landsberger Allee ins Meier. Schreibt bitte an spaceship@menschmeier.berlin wenn ihr mitfahren wollt.

Gleich im Anschluss: Shnek meets friz!

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Sat · 02.11.19 · 23:59 Uhr

Shnek meets friz

  • Slow

"Maximum danceability at minimal bpm effort" is the motto of these regular, slow motion parties by Shnek. Zoom in and immerse yourself in the rhythm section between each beat, like a snail crawling over a terrain made of giant glass shards and multi-petalled trees. Shnek downsizes the largesse of dance music's shadow into smaller bits, to savour one millimetre at a time. It's a feast for the more sedate - and subtle - of senses.

Was sich & uns sonst
noch so bewegt

02.11.2019 Große Antikriegs-Demo

Unter dem Motto: „World Resistance Day - Let’s smash Turkish facism“ wird es am 02. November in Berlin und weltweit Demonstrationen und vielfältige Aktionen geben, um Widerstand gegen den Angriffskrieg der Türkei in Nordsyrien zum Ausdruck zu bringen. Die Revolution von Rojava wird mit Waffen aus aller Welt, auch aus Deutschland, bekämpft. Die Türkei und ihre Verbündeten von Al-Nusra, Al-Quaida und dem IS begehen schreckliche Kriegsverbrechen . Die Verbündeten der Türkei im Nato-Bündniss, kritisieren im besten Falle das Vorgehen mit Worten und unterstützen es dennoch mit Taten oder Nichtstun. Ob Nordsyrien ein Grab für die Hoffnungen dieser Welt oder ein Grab für den Faschismus wird, liegt auch in der Hand der weltweiten Zivilgesellschaft. Bitte entschuldigt meinen Pathos, aber die Zeit der kleinen Gesten ist vorbei. Es braucht eine große Bewegung. Yalla! Vamos! On y va!

http://riseup4rojava.org/de/startseite/

Klicke hier falls du spenden kannst.

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Der Vergleich: Feedbackrunde MM 2018 und Clubkulturstudie CC 2019

Die Clubkulturstudie der Clubcommission (CC) war für uns natürlich besonders interessant, da wir ja 2018 eine Feedbackrunde mit euch, unseren Gäst*innen gemacht haben. Wie lassen sich die Ergebnisse also vergleichen? Zuerst einmal die Rahmenbedingungen: wir haben 746 Clubbesucher*innen befragt. Die CC 500. Während wir Gäste des Mensch Meier im Mensch Meier befragt haben, weil es uns ja um uns als Community und euer Feedback ging, hat die CC Umfrage Online statt gefunden.

Wir beziehen uns hier also auf den Teil der Umfrage, die die Clubbesucher*innen betrifft. Einige von den Infos, die von der CC z. B. Über die Zusammensetzung des Clubpublikums veröffentlicht werden, stammen aber aus den Einschätzungen der Clubbetreiber*innen. Das macht den Vergleich ein wenig unwissenschaftlicher, aber nicht minder interessant.

Sofort ist mir aufgefallen, dass die CC Studie den Club als verlängertes Wohnzimmer für viele Großstädter*innen bezeichnet. Das hatten wir nicht direkt abgefragt, aber viele antworteten auf die Frage was das MM für euch ist mit: Wohnzimmer. Das ist natürlich erstmal schmeichelhaft, aber es ist besonders interessant, weil ja historisch in Berlin die Kneipe schon immer das Wohnzimmer der Arbeiter (m.) war. Unsere Wohnverhältnisse sind natürlich noch weit von denen zu Beginn des letzten Jahrhunderts entfernt. Maßnahmen wie der Mietendeckel, lassen darauf hoffen, dass es da vielleicht tatsächlich so etwas wie eine fortschrittliche Zukunft geben kann. Aber die Räume werden wohl noch zumindest eine Zeitlang eher weiter verknappt werden. Das bedeutet, dass gerade für die Berliner*innen die Bedeutung ihrer Clubkultur als gleichzeitiger Ausbruch aus und Verlängerung der eigenen vier Wände, weiter an Bedeutung gewinnen wird.

Während im Schnitt der Berliner Clubs 61% der Gäst*innen aus Berlin sind, sind es bei uns 84%. Das Stammpublikum macht bei unseren Veranstaltungen 37% der Gäst*innen aus, im Clubkultur Durchschnitt 44%. Die Berliner Durchschnitts Gäst*in ist 30,2 Jahre alt – im Mensch Meier 28,5.
Es unterscheiden sich natürlich viele gezielt abgefragte Kategorien, da die Umfragen ja auch unterschiedliche Ziele hatten. Falls ihr an unsere Feedbackrunde 2018 noch eine Frage stellen wollt: schreibt eine Email an:

newsletter@menschmeier.berlin

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Rätsel-Aufgabe der Woche

Wen erreicht man mit den Telefonen am Flur und Kiosk ?

Richtige Antwort = 2x Gästeliste. Bitte schreib an

newsletter@menschmeier.berlin

an welcher Veranstaltung du kommen magst.

Lösung letzter Woche: Gefragt war, was für eine Fabrik in unseren Räumlichkeiten war, bevor das Mensch Meier dort aufgemacht hat: Eine Pumpenfabrik!

Veranstaltungsort ohne Platz für Sexismus, Rassismus,
LGBTIQA+phobie und anderes diskriminierendes Verhalten.

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